bohnentheologie
Heute habe ich ein kleines Experiment gemacht:
In meiner rechten Hosentasche hatte ich eine Hand voll Bohnen. Jedes Mal, wenn mir etwas Gutes passiert ist, habe ich eine der Bohnen genommen und sie in die linke Hosentasche gesteckt.

Das Ergebnis sind 16 kleine Glücksmomente: Ein aufmunternder Morgenimpuls, gute Begegnungen und Gespräche mit Kolleg/-innen, spannende Ausblicke in die Jugendseelsorge, Fortschritte in der Planung des standup! Jugendfestival, leckerer Kaffee, ein 15-Minuten-Power-Napping nach 2 vollen Klausurtagen, eine Dosis Aspirin (die mich über das Abendmeeting hinweggerettet hat) und jetzt endlich Feierabend. Dazu ein paar weitere erfrischende/schöne/wohltuende Momente, die nur mir gehören 😉

Mit den Bohnen in der Hand konnte ich auch gleich ein kurzes Dankeschön-Stoßgebet für jeden dieser Momente in den Himmel senden.

#soleichtgehtBeten
#bohnentheologie