

Johannes Hartl hat in der Zeitschrift „Communio“ des Herder-Verlags eine Kolumne über den Epstein-Skandal verfasst. Darin schreibt er viel Richtiges und Wahres: Die Epstein-Files machen ein Netzwerk aus Macht, Geld und Missbrauch sichtbar, das über Jahrzehnte systematischen sexuellen Missbrauch an Minderjährigen und Frauen ermöglicht und gedeckt hat. Seine Schlussfolgerung, die ich teile: Das Böse existiert. Menschen sind verführbar…


„Und die Menschen im Iran feiern auf den Straßen.“ Nee, ihr Lieben. Das ist kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil.