Eine Busfahrt…

…durch Rom ist nichts für schwache Nerven. Denn so ein Koloss auf vier Rädern hat immer Vorfahrt – egal, was andere Verkehrsteilnehmer, Fußgänger oder gar Ampeln zu diesem Thema meinen.

Unsere Minis haben die morgendliche Rundreise vorbei an römischen Sehenswürdigkeiten jedoch unbeschadet überstanden. Unser Ziel nach knapp 2 Stunden Roadtrip war

die Basilika St. Paul vor den Mauern.

Ich gebe zu, dieses Gotteshaus ist gar nicht mal so häßlich (auch wenn es als Pfarrkirche in der Pfalz bzw. im Saarland durchaus etwas überdimensioniert wirken könnte). Hier liegt der Apostel Paulus begraben, was die Kids doch recht beeindruckt hat.

Auf dem Hügel neben der „Schreibmaschine“ (wie heißt das Teil nochmal mit richtigem Namen?) gab es dann eine freudige Überraschung: Nach Jahren habe ich dort meinen Flurnachbarn Stefan aus dem Mainzer Priesterseminar wiedergetroffen; woran man sieht, dass die katholische Welt einfach schön ist – in Rom trifft man sich & kennt sich.

Direkt auf besagtem Hügel steht auch die Kirche Sta Maria in Aracoeli, wo wir Speyerer Minis mit einer Eucharistiefeier die Wallfahrt offiziell eröffnet haben.

Im Laufe des Tages sind nach und nach immer mehr Minis aus ganz Deutschland hier eingetroffen. Morgen geht’s weiter – zum Glück ohne Bus. Ich freu mich.

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3 comments

  1. Das große hässliche Ding heißt „Monumento Nazionale“.

    Früher war der Eröffnungsgottesdienst in Santa Maria in Trastevere. Ist die Kirche zu klein geworden für die vielen Minis? 😉

    1. Danke Eva.
      Wir arbeiten mit den Mainzer Minis zusammen. In diesem Fall war Aracoeli die beste Alternative. Und ist ja wirklich eine schöne Kirche.
      Grüße,
      Carsten

  2. Santa Maria in Trastevere war schon 2006 zu klein und diesmal sind es ja noch mehr Speyrer Minis.
    P.S. Santa Maria in Trastevere ist eine wunderschöne Kirche – herrliches Wandmosaik.

Dein Senf...