Mein Traum von einer Kirche die DA ist.
Wirklich. Da. Ist.
Ohne Wenn und Aber.
Ohne Vorbedingung oder Einschränkung.
Ohne Menschen zu verzwecken.
Ohne eine „Botschaft“ abladen zu wollen.
Denn auch das ist „verzwecken“.
Und wenn wir doch eine Botschaft haben, dann diese:
Wir sind für Dich da.
Weil GOTT für Dich da ist.
Weil wir in Dir Jesus sehen.
Punkt.
Nicht mehr. Nicht weniger.
Und wenn die Menschen dann nachfragen
Und nur dann…
erzählen wir von Jesus.
Von Gottes Sohn, der
wirklich
wahrhaftig
ganz und gar
da ist.
Für Jede. Für Jeden.
Ohne versteckte Kosten.
Ohne Kleingedrucktes.
Ohne Wenn und Aber.
Mein Traum von einer Kirche.
In der unsere Liebe zu Gott nicht daran gemessen wird,
wie oft und wie fromm einer betet.
Sondern daran, ob wir DA sind.
Und WIE wir da sind.
So wie Jesus es war.
Und ist.
Für uns.
Bis ans Kreuz.
Und darüber hinaus.

Ein Kommentar zu “Mein Traum von einer Kirche”
Lieber Carsten,
In unserem kleinen Gemeindegründungsprojekt in Dresden hatten wir heute einen Abend zum Thema „Mein Traum von Kirche“. In der Vorbereitung dazu sind wir auf deinen Text gestoßen, den wir sehr inspirierend und liebevoll geschrieben fanden. Deswegen haben wir ihn in unserem Gottesdienst vorgelesen und er kam auch unter den anwesenden Personen sehr gut an. Eine Person kannte dich sogar auch schon von deinen Büchern.
Ich wollte daher einfach nur kurz liebe Grüße aus Dresden da lassen und einen dicken Dank für deinen schönen Text und auch all das viele andere Gute, das du so in unserer Welt tust! ✌️