Dieser Papst…

Papst-Franziskus
Dieser Papst wird nicht müde, von der Barmherzigkeit Gottes zu sprechen. 

Er stellt sich gegen den Sturm derer, die die Türen seiner Kirche am Liebsten verschließen würden, um sie zu einem exklusiven Club der Bessermenschen zu machen.

Er schleudert den Menschen keine Vorwürfe und Verbote vor die Füße, sondern geht ihnen mit den offenen Armen der Frohen Botschaft entgegen.

Er stemmt sich gegen die Aber-Sager, die Das-Haar-in-der-Suppe-Sucher, die Defizitären, die Tote-Buchstaben-Hüter, die Unbarmherzigen, die Sünden-Begaffer, die [weiterlesen…]

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Bohnentheologie

bohnentheologie
Heute habe ich ein kleines Experiment gemacht:
In meiner rechten Hosentasche hatte ich eine Hand voll Bohnen. Jedes Mal, wenn mir etwas Gutes passiert ist, habe ich eine der Bohnen genommen und sie in die linke Hosentasche gesteckt.

Das Ergebnis sind 16 kleine Glücksmomente: Ein aufmunternder Morgenimpuls, gute Begegnungen und Gespräche mit Kolleg/-innen, spannende Ausblicke in die Jugendseelsorge, Fortschritte in der Planung des standup! Jugendfestival, leckerer Kaffee, ein 15-Minuten-Power-Napping nach 2 vollen Klausurtagen, eine Dosis Aspirin (die mich über das Abendmeeting hinweggerettet hat) und jetzt endlich Feierabend. Dazu ein paar weitere erfrischende/schöne/wohltuende Momente, die nur mir gehören ;-)

Mit den Bohnen in der Hand [weiterlesen…]

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Auch nett und witzig gemeinte Beiträge auf Facebook treffen bisweilen auf Befindlichkeiten oder Menschen, welche die Beiträge nicht verstehen oder Dinge hineindeuten, die weder gesagt noch gemeint sind.

Ich selbst lese die Beiträge anderer Menschen auf Facebook mit folgender Grundeinstellung: Ich unterstelle den Schreibern positive Absichten. Wenn ich etwas nicht verstehe oder etwas schräg finde, frage ich beim Urheber nach. Zudem habe ich gelernt, nicht alles, was in sozialen Medien geschrieben wird, bierernst zu nehmen.

In der letzten Zeit habe ich gemerkt, dass andere Menschen da anders ticken und in offensichtlich humorvolle Beiträge oder sogar in ernstgemeinte und in bester Absicht geschriebene Beiträge sehr viel hineininterpretieren, das weder geschrieben noch gemeint ist.

Aus diesem Grund werde ich [weiterlesen…]

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Diskussionskultur
Die Debatte zur Diskussionskultur im Netz sowie zum Umgang mit sogenannten Trollen und Hatern läuft schon seit einiger Zeit. „Trolle“ sind Menschen, deren Ziel es ist, schlechte Stimmung zu verbreiten, Menschen bewusst auf emotionaler Ebene anzugreifen und sie durch aggressives Anstacheln zum Gegenangriff zu bewegen. „Hater“ dagegen sind Menschen, die eine tiefe Wut bzw. Ablehnung bestimmter Positionen oder gesellschaftlicher Gruppen mit sich bringen und diese mit pauschalen und klar wertenden Urteilen angreifen und ablehnen.

Ihren Ursprung hat die Debatte in der Beobachtung, dass Diskussionen in Online-Foren und sozialen Netzwerken dazu tendieren, aus dem Ruder zu laufen und schnell aggressive Töne annehmen – nicht zuletzt durch eine wachsende Beteiligung von Hatern und Trollen in den Kommentarspalten. Diese Tendenz nimmt zu – der Peak scheint noch nicht erreicht.

Eine letztgültige Antwort auf die Frage „Wie geht man mit Trollen und Hatern um?“ gibt es noch nicht. Derzeit stehen mehrere Handlungsoptionen im Raum, welche z.B. in diesem Artikel auf Netzpolitik.org beschrieben werden.

Auch in kirchlichen Online-Kontexten ist die Debatte in den letzten Jahren und Monaten hochaktuell und brisant geworden. Ein kurzer Blick in die Kommentarspalten der Facebookseite der offiziellen Internetpräsenz der katholischen Kirche in Deutschland (katholisch.de) genügt um zu erkennen, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht: Die Diskussionskultur ist [weiterlesen…]

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Jetzt wird’s sogar ökumenisch: Tim Schmidt hat zwei spannende Mitschriften vom Pädagogisch-Theologischen Institut des Amtes für Kirchliche Dienste in der Evangelischen Kirche Berlin Brandenburg-schlesische Oberlausitz eingesandt (das ist mal ein langer Name…).

“Ein Traum zum Leben” ist eine exegetische Hausarbeit zu Genesis 28, 10-22.
Um “Beten um Rache in den Psalmen (Ps 94)” geht’s in seiner Examensarbeit.

Beide Dokumente findet Ihr [weiterlesen…]

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