Mrz 10 2010

Panorama

Ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus: An jeder Ecke wunderschöne Panoramen & Aussichten.

Fast so schön wie im Saarland!


Mrz 7 2010

Internetz und so’n Zeugs…

Erinnert ihr euch noch an die analogen Modems? An die guten alten Zeiten? An damals, als wir vor jeder Einwahl ins Netz Tarife verglichen haben, um anschließend verzückt den engelsgleichen Flötenklängen des kleinen grauen Kästchens zu lauschen, welches uns mit der großen weiten Welt verband.

Heute habe ich die Welt – dank Flatrate – jederzeit in meiner Wohnung. Sogar auf dem stillen Örtchen kann ich die neuesten Nachrichten lesen oder meine Ackerflächen bei Farmville umgraben (wobei – das hab’ ich ja abgeschafft…).

Seit iPhone & Co. wächst das Bedürfniss, immer online zu sein. Auch unterwegs. Auch ohne Wlan. Übers Mobilfunknetz. Das hat nichts mit “Internetsucht” zu tun; es ist eine ganz praktische Sache: Ich kann jederzeit meine Emails abrufen, Kalender verwalten und Daten bearbeiten. Bei Meetings tippe ich in mein Netbook rein – und wenn ich zuhause den Computer anwerfe, ist alles schon drauf. Zur Not kann ich mit meinem Handy sogar auf den PC in meinem Büro draufschauen – egal, wo ich gerade bin.

In Good old Germany klappt das relativ gut: Mit meinem O2O-Tarif, einer 5GB Flatrate und zwei Simkarten bin ich sowohl mit dem iPhone als auch mit dem Netbook zu recht günstigen Preisen online. Die Netzqualität ist gut bis mittelmäßig (btw, O2 – was ist im Moment mit dem UMTS-Netz in Pirmasens los? Das zickt mir etwas zu häufig!). Fazit: Ganz nett! Es klappt halt.

Aber hier in Österreich – Leute, es ist einfach nur genial!!! Continue reading


Mrz 7 2010

Ein Wallfahrtslied

Ich bin zwar nicht auf Wallfahrt – aber bei dem Ausblick beim Aufstehen stimme ich gerne mal in Psalm 121 ein:


Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: / Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, / der Himmel und Erde gemacht hat.
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; / er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels / schläft und schlummert nicht.
Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; / er steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden / noch der Mond in der Nacht.
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, / er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, / von nun an bis in Ewigkeit.


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