Mrz
7
2010
Erinnert ihr euch noch an die analogen Modems? An die guten alten Zeiten? An damals, als wir vor jeder Einwahl ins Netz Tarife verglichen haben, um anschließend verzückt den engelsgleichen Flötenklängen des kleinen grauen Kästchens zu lauschen, welches uns mit der großen weiten Welt verband.
Heute habe ich die Welt – dank Flatrate – jederzeit in meiner Wohnung. Sogar auf dem stillen Örtchen kann ich die neuesten Nachrichten lesen oder meine Ackerflächen bei Farmville umgraben (wobei – das hab’ ich ja abgeschafft…).
Seit iPhone & Co. wächst das Bedürfniss, immer online zu sein. Auch unterwegs. Auch ohne Wlan. Übers Mobilfunknetz. Das hat nichts mit “Internetsucht” zu tun; es ist eine ganz praktische Sache: Ich kann jederzeit meine Emails abrufen, Kalender verwalten und Daten bearbeiten. Bei Meetings tippe ich in mein Netbook rein – und wenn ich zuhause den Computer anwerfe, ist alles schon drauf. Zur Not kann ich mit meinem Handy sogar auf den PC in meinem Büro draufschauen – egal, wo ich gerade bin.
In Good old Germany klappt das relativ gut: Mit meinem O2O-Tarif, einer 5GB Flatrate und zwei Simkarten bin ich sowohl mit dem iPhone als auch mit dem Netbook zu recht günstigen Preisen online. Die Netzqualität ist gut bis mittelmäßig (btw, O2 – was ist im Moment mit dem UMTS-Netz in Pirmasens los? Das zickt mir etwas zu häufig!). Fazit: Ganz nett! Es klappt halt.
Aber hier in Österreich – Leute, es ist einfach nur genial!!! Continue reading
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Jan
25
2010

Ich gebe zu: Es geht runter wie Öl, was Papst Benedikt in seiner Botschaft zum Mediensonntag über die Präsenz der Priester im Web 2.0 sagt:
“Von den Priestern wird aber die Fähigkeit verlangt, in der digitalen Welt in beständiger Treue zur biblischen Botschaft präsent zu sein, um ihre Funktion als Leiter von Gemeinden auszuüben, die sich jetzt immer mehr in den vielen “Stimmen” der digitalen Welt ausdrücken, und um das Evangelium zu verkünden, indem sie neben den traditionellen Mitteln von den Möglichkeiten der neuen Generation audiovisueller Medien (Foto, Video, Blog, Website) Gebrauch machen, die bisher unbekannte Gelegenheiten zum Dialog sowie nützliche Hilfsmittel für die Evangelisierung und die Katechese darstellen.”
Danke, Chef! Danke, dass du jene zum Nachdenken anregst, die meine Präsenz im Internet so gerne als Spielerei, als Selbstdarstellung und als “unschicklich für einen Priester” abtun. All jene, die meinen, Kirche habe es nicht nötig den Datenhighway unserer Zeit zu bereisen.
Mir ist da noch ein Bild eingefallen, lieber Benedikt, das sich zu deinen Ausführungen gesellen mag…
Im Grunde beschreiben die Evangelien doch die Geschichte eines “Roadtrip”: Unser Herr ist ständig auf Achse! Bei seinen Reisen quer durch das heutige Israel Continue reading
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Sep
10
2008
So viel kostet meine Domain theologiestudenten.de, die ich vorgestern (!) gelöscht habe. Auch meine anderen Domains hat sich schon jemand unter den Nagel gerissen, und versucht sie nun zu vergolden.
Hmm… Ich meine – ist ja ganz nett, zu wissen, daß meine Webseiten so beliebt sind, daß sie gleich ein paar tausend Euro wert sind. Aber die Masche ist sooo billig: Continue reading
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