Jul
1
2008

Für alle Teilnehmer und Zuhausebleiber – Das Tagebuch der Messdienerfreizeit St. Laurentius in Falkenstein (gekürzte Fassung…) Einige Bilder der Freizeit findet ihr in der Galerie…
SONNTAG, 22. Juni:
Mehr oder weniger pünktlich um 15:00 Uhr beginnt die große Fahrt mit 19,5 Kids und 5,5 Betreuern auf den Donnersberg. (Georg, den halben Betreuertitel hast du redlich verdient…
). Vor Ort beziehen die Kids erst mal ihre Zimmer, während die Großen die Küche einrichten.
In den nächsten 7 Tagen wird echtes Multitasking von uns Betreuern gefordert: Wir sind gleichzeitig Organisatoren, Köche, Spülhilfen, Putzpersonal, Animatoren, Tröster & Seelsorger, Ärzte, Zeckenentferner, Polizei, Kartenleser, Chauffeuere, Gespenster, Trainer (& Ex-Trainer), und und und…
Die erste Nacht bleibt natürlich schlaflos – und der erste Morgen beginnt schon um 5 Uhr, da unsere Jungs im Dachzimmer eine Sonnenaufgangsparty veranstalten. Continue reading
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Aug
16
2007

Wieder war ich eine Woche weg – wieder auf Messdienerfreizeit. Diesmal mit den Minis von St. Jakobus. Mit knapp unter 60 Kindern und Jugendlichen haben wir das Dörfchen Frasdorf (Landkreis Rosenheim, Nähe Chiemsee) unsicher gemacht. Continue reading
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Jul
16
2007

Wie schnell doch eine Woche vergeht, wenn man mit einer Horde hungriger Messdienern in Freizeit fährt. Vom 9.-15. Juli haben wir (23 Messdiener von St. Laurentius + Kaplan) den kleinen Ort Pfelders unsicher gemacht. Unser Selbstversorgerhaus, der “Widum” liegt in der Dorfmitte, am Ende des Passeirtals auf 1600m Höhe. Um in die nächste Stadt (Meran) zu kommen, durchfährt man ziemlich genau 337 Kurven und verbraucht dabei mindestens eine halbe Flasche Medizin gegen Reiseübelkeit.
Auf dem Programm standen eine Bergwanderung, zwei Besuche in Meran (Schloss Trauttmansdorff und die Therme), eine Chaosrally, die Nachtwanderung, mehrere ungeplante Wasserschlachten, ein Gottesdienst im Freien und der obligatorische “Bunte Abend”.
Nebenbei wurde natürlich kräftig herumgetobt, so daß unser Küchenteam (Katja, Katrin und meine Wenigkeit) ständig für Nachschub sorgen musste.

Ein weiser Spruch besagt, daß bei einer Freizeit immer 10 Prozent Verlust dabei sind: Continue reading
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